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HHO und Gesundheit

von | 27.Aug.2022

Im Jahr 2019 habe ich in raum & zeit einen Veranstaltungshinweis gefunden, der einen Vortrag von Fr. Dr. med. Elke Mohaupt zum Thema „HHO und Gesundheit“ erwähnte. Leider war die Veranstaltung schon vorbei, aber dass es in Deutschland eine Ärztin gibt, die sich mit dem Thema Gesundheit und HHO auseinandersetzt, hatte mich von Anfang an elektrisiert.

Nach längerem Suchen fand ich ihre Email-Adresse und einen langen und komplizierten Artikel, den Fr. Dr. Mohaupt im Nexus-Magazin (Oktober – November 2018, Ausgabe 79) veröffentlicht hatte. Schon bald stand ich mit ihr via Skype in Kontakt und erfuhr viel viel mehr zu dem Thema.

Schließlich traf ich sie 2019 persönlich auf dem Wasserkongress von Prof. Pollack in Bad Soden bei Frankfurt (meine letzte Großveranstaltung vor Corona). Dort hatte ich auch das Glück, George Wiseman kennenzulernen, den HHO-Papst aus USA, der schön länger mit Fr. Dr. Mohaupt zusammenarbeitete und das heute auch noch tut.

Um den Artikel zu schreiben, hat sich Fr. Dr. Mohaupt durch viele Studien hindurchgearbeitet, die vorwiegend aus Asien kamen. Dort ist die Anwendung von HHO im Gesundheitsbereich wesentlich weiter fortgeschritten, ja sogar üblich. Die Wirkung von HHO lässt sich laut Fr. Dr. Mohaupt immer wieder auf einen anti-entzündliche und einen anti-oxidative Kraft des HHO zurückführen. Das wollten wir sofort ausprobieren. Da uns das Einatmen des Gases zu gefährlich erschien, ließen wir das Gas ganz einfach eine Zeit lang durch eine Flasche mit gutem Wasser blubbern (ein sog. Aquariums-Stein hilft noch, die Blasen stark zu verkleinern) und tranken das Wasser, nachdem wir es ein wenig ruhen ließen. Die Wirkung setze bereits nach wenigen Anwendungen ein. Meine Lebensgefährtin Teresa Scheidel hatte seit langem starke Knieschmerzen, die durch Abnutzung und der daraus entstehenden Entzündung resultieren. Nach 3 Tagen wurden die Schmerzen weniger, nach 12 Tagen waren sie weg. Die abgenutzte Stelle kann das HHO nicht reparieren, aber die Entzündung war eindeutig raus aus dem Knie. Wir haben dann (unfreiwillig) die Gegenprobe gemacht und 14 Tage kein Wasser getrunken (Ich hatte unsere Zelle zerlegt, um etwas zu verbessern). Die Schmerzen kamen zurück. Wir haben wieder das HHO angewendet, und die Schmerzen waren wieder weg.

Ein weiterer leicht zu testender Fall sind Hautveränderungen. Durch einen Chemieunfall hatte ich eine stark veränderte Haut am rechten Handgelenk. Die Haut war rötlich und wulstig. In dem Zustand war die Haut schon seit 2014. Nach ca. 8 Wochen täglichen Anwendungen mit HHO-Wasser direkt auf der Haut (Watte-Pad) und dem Trinken des HHO-Wassers, ging die Hautveränderung zurück und ist heute kaum noch zu sehen.

Wir behandelten Fußpilz (nur 4 Anwendungen als Fußbad) und Herpes (wieder mit Watte-Pad). Der Herpes ging zwar nicht sofort weg, ist aber viel schneller abgeheilt und bekommt sehr schnell eine festen oberste Schicht, was sehr angenehm ist.

Den spektakulärsten Behandlungserfolg haben wir bei einem unserer Lieferanten (Fa. Kälz) hier aus Bad Sachsa erzielt. Herr Kälz senior hatte eine Bakterieninfektion in der ganzen rechten Wade/Schienbein. Er war bereits aus dem Krankenhaus zurück, aber das Bein wurde nicht dünner. Es bliebt dick und rot mit voll gespannter Haut und enormer Abschuppung. Er kam dann zu mir und ich habe sein Bein über eine Wanne mit HHO-Wasser gehalten und ihn mit einer kleinen Kanne „begossen“. Ich wollte das Bein nicht direkt ins Wasser stellen. Dafür sah es zu schrecklich aus. Mit Kanne erschien es mir dezenter, vorsichtiger. Nach 30 Minuten wickelte er das Bein wieder ein und ich tränkte den Wickel nochmal mit HHO-Wasser. Schon nach der ersten Behandlung reduzierte sich die Rotfärbung um die Hälfte. Eine zweite Behandlung nach 3 Tagen (wieder begießen als wäre er eine Pflanze und kein Bauschlosser) führte zu einen vollständigen Abschwellen des Beines (inklusive dem Ende der Schmerzen z.B. morgens beim Aufstehen, wenn das Blut ins Bein geht) und man konnte sogar die Stelle wieder erkennen, in die die Bakterien reingegangen sind.

Das war grandios! Das HHO-Wasser hat also definitiv eine anti-entzündliche Wirkung. Jeder sollte selber ausprobieren, wozu man das Wasser noch verwenden kann. Gerade Patienten, die von der medizinischen Seite austherapiert sind (sprich chronische Erkrankungen) sollte man mit HHO-Wasser angehen.

Auch wenn Fr. Dr. Mohaupt und die vielen Studien zur Wasserstoffanwendung in der Medizin von der Wirkung des Wasserstoffs ausgehen, glaube ich persönlich nicht, dass der Wasserstoff die Wirkung auslöst. Meiner Meinung nach besteht die Wirkung von HHO-Wasser überhaupt nicht aus einer chemischen Substanz heraus. Es gibt meiner Meinung nach keinen Wirkstoff, der hier zur Anwendung kommt, so daß man auch nicht von einem medizinischen Produkt im Sinne der Arzneimittel sprechen kann.

Aus meiner Sicht bewirkt das HHO eine Veränderung der Struktur des Wassers selbst. Das HHO scheint in der Lage zu sein, das Wasser in eine Pollack‘sche Struktur zu bringen, sprich einer hexagonalen Form, das Prof. Pollack EZ-Wasser nennt (EZ = Exclusion Zone). Was das ist, beschreibe ich in einem anderen Blog.

Die Wirkung des EZ-Wassers im Körper ist enorm. Es kann den Stoffwechsel wieder in Gang bringen, so dass Ablagerungen, die der Körper nicht mehr raus bekommt, endlich wieder raus gehen. Diese Ablagerungen sind die Ursache für viele Krankheiten, vornehmlich chronischen Krankheiten und eben auch die Ursache für viele Entzündungen. In dem Büchlein „Hexagonales Wasser – Der Schlüssel zur Gesundheit„ von Dr. Mu Shik Jhon und MJ Pangman (Mobiwell Verlag) wird die Wirkung von hexagonalem Wasser genau beschrieben und das Buch hat noch nicht mal was mit HHO zu tun.

Wenn man so will, ist HHO nicht nur eine Möglichkeit, energieautark zu leben, sondern auch gesundheitsautark oder wie man das nennen möchte. Die Natur scheint alle Mittel bereits zu halten, um viele Krankheiten zu heilen, ohne das wir auf Wirkstoffe der Industrie angewiesen sind. Was möglich ist, werden wir nie erfahren, wenn es keiner ausprobiert. Autarkie statt Industrie.

Ganz grandios ist die Wirkung von HHO gegen Covid 19, was in China erfolgreich eingesetzt wurde. Dies kann man sich in dem Video auf unserem Youtube-Kanal anschauen. Dort sind Patienten direkt aus den Krankenhäusern zu sehen, die mit HHO behandelt wurden und nach 3 Tagen eine wesentliche Linderung (weniger Brustschmerzen, Möglichkeit, endlich abzuhusten) erfahren haben. Der Bericht kommt übrigens von dem führenden Covid Arzt in China, der bereits vor Jahren den SARS Covid 2 Virus entdeckt hat, Prof. Nanshan Zhong.

Meiner Meinung nach kann HHO die Coviderkrankung nicht heilen. Vielmehr verhindert es diese überbordende Entzündung in der Lunge (Zytokinsturm), so dass der Körper nicht die Kraft verliert und eben selber gegen Covid 19 vorgehen kann. Er kennt ja Grippe-Viren und kann diese auch bekämpfen, wenn er zumindest etwas Kraft übrig behält. HHO verhindert die Entzündung, den Rest macht der Körper selbst. Faszinierende Sache und keiner glaubt es, obwohl es wirklich stattgefunden hat.

Wer eine Abgas-Engel AE160P hat sollte sie gegen Covid auf jeden Fall einsetzen, aber bitte auf eine wirklich gute Erdung achten! Nicht auf Teppichen oder mit Plastikschlappen an den Füßen. Eine richtige Atemmaske wäre toll, aber auch die muss erst entwickelt werden.

Ich denke zudem noch, dass Long-Covid durch HHO-Wasser zurückgedrängt wird. Das HHO-Wasser macht wirklich fit, weshalb wir es nie nach 15.00 Uhr trinken. Es gibt den Körper Energie und das können die Long-Covid Patienten gut gebrauchen. Es gibt ja sowieso kein Mittel gegen Long-Covid. Warum also nicht HHO ausprobieren? Das HHO-Wasser ist sehr leicht herzustellen und völlig ungefährlich. Autarkie statt Industrie. Letzte Woche habe ich den ersten Interessenten kennen gelernt, dessen Frau das HHO-Gas erfolgreich gegen Long-Covid eingesetzt hat. Allerdings mit einem Gerät aus China. Schnieff. Egal, es hat gewirkt. Wenn ich mehr weiß, schreibe ich etwas darüber.